Anwendungen-Industrie
 

Strichcode-Etiketten erzeugen, Strichcode lesen, wiegen, Daten erfassen und Versandpapiere erstellen

Pakete mit Fachbüchern

 

In den Hochregallagern, Abb. 1, dieses "Wissenschaftlichen Verlages" warten 12700 Titel darauf, von Bibliotheken, Instituten, Hochschulen, Fachbüchereien oder Privatkunden abgerufen zu werden. Darunter gibt es auch bibliophile Raritäten, noch unbeschnitten, die im Jahre 1821 gedruckt wurden.

Lieferaufträge werden vom Lagerrechner so zusammengestellt, daß keine unnötigen Wege zurückgelegt werden müssen, die bei so vielen Titeln ohnehin lang genug sind.

 

Abb. 1 Blick in ein Hochregallager

 
Nach Zusammenstellung einer Lieferung wird an den 3 Packplätzen von dem Lieferschein mittels Lesepistole ein Strichode abgelesen und sofort ein Etikett gedruckt, Abb. 2 und 3.
 

Abb. 2 Packplatz mit Lesepistole und Bizerba-Etikettendrucker

 

Abb. 3 strichcodiertes Etikett

 
Das Etikett kommt auf die Verpackung und wird an der Wägestelle der Versandstation, Abb. 4, nun seinerseits gescannt. Der Rechner der Versandstation - ausgerüstet mit der Versandsoftware CVS [1] - holt sich vom Lagerrechner die Adreßdaten und gibt diese samt Gewicht an einen der drei Drucker weiter, um die Versandpapiere auszudrucken.
 

Abb. 4 Versandstation mit Bizerba-Waage (30 kg Höchstlast), Rechner und 3 Druckern (Bizerba-Lieferumfang)

 

Verkehrsträger sind: Post, DPD, Spedition (Adreßetiketten!) bzw. EMS-Kurierdienst, Wertpakete, Einschreiben, Pakete Ausland, Spedition (Formulare und Frachtbriefe!).

 

Bizerba Produkte im Einsatz

 

[1(Themenbereich wechseln) Versandsoftware (Nachfolger PSS)

 
   

zur Übersicht zum Seitenanfang


Impressum/Haftungserklärung - © 2010 BIZERBA www.bizerba.at