Anwendungen-Industrie
 

Bar- und Patchcode-Etikettierung

Eingangspost, Dokumente, Zeichnungen, Formulare

Anwendungsbeispiel

 

 
Dienstleistungsunternehmen benutzen Etikettendrucker [1], Abb. 2, zur Herstellung strichcodierter Etiketten. Sie kleben die Etiketten (s.r.) auf Eingangspost, Dokumente usw. und scannen sie. Die Informationen der Codes benutzen sie dann als Ordnungsgrößen.
 

Muster eines Etiketts für eingehende Post

Abb. 1, Muster eines Etiketts für
eingehende Post
 

 

Abb. 2, Etikettendrucker (LP) mit Thermo- und Thermo-Transfer-Drucktechnik, rechnergesteuert, kann alle zur Zeit gängigen Codes drucken.

So können sie z.B. Post zentral sammeln, scannen und dann über Richtfunk an dezentrale Bearbeitungsstellen weiterleiten. Kostspielige Botengänge gehören somit der Vergangenheit an. Oder sie scannen Standardakten und Zeichnungen (bis DIN A0) und ordnen sie schließlich automatisch nachvorgegebenen betrieblichen Kriterien.

Sie wirken auch dezentral, d.h. sie arbeiten mit Einsatzteams und mobilem Gerät, wenn es zu schwierig ist, Dokumente an ihren Firmensitz zu transportieren.

Die Codierung erweist sich auch hier als Schlüssel zur Effektivität und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Rationalisierungsüberlegungen.

In vielen Unternehmen, Behörden oder Institutionen wird nicht nur der tägliche Umgang mit der Eingangspost vereinfacht, sondern umfangreiche Dokumenten-Archive verschwinden auch in den Speichern der Rechneranlagen.

 

Bizerba Produkte im Einsatz

 

[1(Themenbereich wechseln) Etikettendrucker (Nachfolgemodell GLP)

 

 

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